Moseltour 2017

Tag 1
Am Samstag den 11.März war es endlich soweit, die Moseltour 2017 konnte losgehen. Ich war um 7 Uhr mit Stefan verabredet, er kam dann auch um 7:01 Uhr im Sonnenschein um die Ecke geradelt. Gemeinsam fuhren wir entspannt zum Zentralbahnhof nach Liblar wo Harry schon mit den Klickis am scharren war. Kurz da drauf traf auch Stephan ein , der vierte im Bunde. Der Zug nach Gerolstein kam pünktlich um 7:44 Uhr, die Ankunft war um 9:03 bei bestem Wetter in Gerolstein, das hat schon mal funktioniert.
Nach dem ersten Wasserlassen im Bahnhof ging es los Richtung Daun, wo es erstmal hieß Höhenmeter machen. In Daun war jeder auf Betriebstemperatur. Ab dem Bahnhof Daun ging es dann auf den Maare Moselradweg der wirklich einzigartig ist. Um diese Jahreszeit ist dort auch nur sehr wenig verkehr so das man auch schon was zügiger fahren konnte. Harry konnte von den Viadukten nicht genug bekommen. Die Tunnel die teilweise nicht enden wollten waren einzigartig, aber auch sehr kühl. Gegen 12 Uhr erreichten wir Bernkastell Kues wo wir unsere Hauptpause machen wollten. Dort fanden wir auch eine sehr schöne Bäckerei wo wir uns stärken konnten. Nach der ausgiebigen Pause fuhren wir dann entlang der Mosel Richtung Cochem, die Mosel hatte beträchtliches Hochwasser weswegen wir den Radweg einige male verlassen mussten. Da links und rechts der Moselstraße immer Standstreifen sind war dies aber auch kein Problem. Wir rollten entspannt durch die vielen malerischen Moseldörfer, bei diesem Kaiserwetter würde man sich am liebsten auf den geöffneten Terrassen niederlassen. Aber wir hatten ja ein Strammes Programm von ca. 150 Kilometer pro Tag. Gegen 16:15 Uhr tauchte dann die imposante Reichsburg Cochem auf, letzter Anstieg zur Pension. Alle Highlights aufzuzählen würde den Rahmen sprengen, es war einfach nur schön und Petrus war auch auf unserer Seite.
Nach dem Duschen ging es dann zu einem spitzen Italiener wo wir unsere Speicher wieder aufgefüllt haben. Abends in der Pension wurde in lockerer Runde noch das ein oder andere Kaltgetränk vernichtet.

 


Tag 2
Der zweite Tag begann wie der erste aufgehört hat, die Sonne lachte uns an. Bei einem reichhaltigen Frühstück machten wir Pläne für den Tag. Gegen 10 Uhr ging es dann auf die zweiten 150 Kilometer, erstmal Richtung Koblenz. Am Deutschen Eck muss man natürlich für ein Foto eine Pause einlegen, das ist immer wieder beeindruckend dort. Dann ging es zügig den Rhein weiter bis Andernach. In Andernach im Cafe Winzig gab es super leckeren Kuchen den wir draußen in der Sonne bei 15 Grad genossen haben. Mit Rückenwind ging es über Remagen Richtung Bonn, dort war dem schönen Wetter geschuldet, Slalomfahren angesagt. Auf den Promenaden war natürlich das ganze Land unterwegs, der erste Frühlingstag wurde genutzt. Wir kamen trotzdem gut durch. Um 17 Uhr hatte uns die Heimat wieder und es ging erstmal unter die Dusche. Wir trafen uns dann nochmal um 19 Uhr im Brauhaus Brühl um nochmal richtige Nahrung zu uns zu nehmen, und um der Veranstaltung den würdigen Abschluss zu verleihen.
HP

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